- Bernd Joschko (wörtliches
Protokoll):
"Also,
zu aller erst möchte ich mich bei ihnen bedanken Herr Hirneise,
dass sie mich eingeladen haben, das finde ich ganz großartig.
Ich probiere seit 14 Jahren, das was ich tue, Synergetik-Therapie,
Anleitung zur Selbstheilung, in die Welt zu bringen. Ich bin auf X
Messen gewesen.- von daher freue ich mich besonders, auch auf dem
„Alternativen Krebstag“ da zu sein.
Also ich möchte mich erst einmal kurz vorstellen:
Mein Name ist Bernd Joschko. Ich bin 51 Jahre alt. Komme aus der Nähe
von Marburg, Gießen, Wetzlar. Dort bin ich auf einem kleinen
Dorf groß geworden. Ich bin sehr früh von zu Hause weg.
Ich habe Physik studiert. Ich bin kein Mediziner. Ich habe von Medizin
und von Krankheiten keine Ahnung. Das war auch gut so. Ich bin Ingenieur.
Ich war vorher in der Industrie tätig. Vor 20 Jahren habe ich
meinen letzten Job gehabt - Aufgabe gehabt -, beim Bundeskriminalamt
in Wiesbaden.
Ich hatte dort die Aufgabe, Rasterfahndungsmethoden zu entwickeln
und ich muss das deshalb so etwas ausführlicher erzählen,
weil mich das sehr geprägt hat, für dass, was ich heute
tue: „Hintergrundauflösungen von Krankheiten“. Speziell
haben wir uns mittlerweile sehr angagiert bei Brustkrebs. Wir haben
sehr gute Erfolge. Wir laden die Leute ein, für eine Woche zu
uns zu kommen und 7 Einzelsitzungen zu machen, um sich zu erforschen
und etwas zu verändern, damit der Brustkrebs sich auflöst
und wir haben sehr gute Erfolge.
Ich will einmal kurz erklären, wie ich dahin gekommen bin:
-
- Rasterfahndung
Rasterfahndungsmethoden heißt für mich, ich habe damals
gelernt, kennen gelernt, dass es sehr viele Wissenschaftler gab im
BKA, die die Vorstellung hatten, eine Menge von Informationen zu reduzieren
auf das Wesentliche, also auf Mustererkennung. Das macht man ja beim
Fingerabdruck. Der ist ja einzigartig. Die Stimme ist auch einzigartig.
Das Gesicht ist einzigartig, d. h., wenn man eine Software entwickeln
könnte, oder eine Sichtweise entwickeln könnte, diese Masse
von Informationen ganz wesentlich zu reduzieren: Ich nenne es fraktale
Information, - aufs Wesentliche. Heute weiß man, kennt
man diese Sichtweise aus dem Begriff „biometrische Daten“.
Das war vor 20 Jahren schon noch etwas Neues. Dann könnte man
quasi alle Menschen sofort erfassen, sie in einen Computer stecken
und wenn ein Terrorist oder wer auch immer - jemand der erpresst -
anruft, dann könnte man sofort per Durchschaltung sagen, dass
ist die und die Stimme und die gehört da und da hin. Das war
so damals die Überlegung. Das war so diese Tendenz zum Überwachungsstaat:
Das war vor 20 Jahren ein heißes Thema. Damals bin ich dann
aus verschiedenen Gründen, die will ich hier gar nicht erläutern,
ausgestiegen aus Gewissensgründen. Ich habe dadurch auch wahrscheinlich
einen wesentlichen Beitrag geleistet, zum Verfassungsgerichtsurteil
zm Recht auf "instrumentellen Selbstbestimmung". Das man
Menschen einfach nicht so leicht heute ohne Grund überwachen
darf. Mittlerweile ist die Software soweit entwickelt, dass in Amerika,
in Atlanta, glaube ich, vor 1 Jahr, diese Erkennungs-Software einmal
ausprobiert worden ist. Man hat ein Football-Stadion abgescannt und
hat tatsächlich 12 gesuchte Verbrecher feststellen können.
Ob man die dann fangen kann, ist etwas anderes.
Das heißt also, meine Sichtweise war von Anfang an geprägt,
bei einer Menge von Informationen die Wesentlichen zu finden.
Ich erzähl es ein bisschen ausführlicher deshalb, weil bei
Krebs gilt es für mich, die Informationen zu finden, die den
Krebs auslösen. Das ist halt wichtig und dann diese Information
zu verändern und zu schauen, ob der Krebs aufhör zu wachsen
und zurückgeht. Das ist für mich Heilung. Alles andere ist
für mich Symptombekämpfung und damit habe ich nichts zu
tun.

- Profiler
Es gibt noch eine andere Geschichte.
Die muss ich auch kurz erklären:
Auch etwa vor 20 Jahren gab es einen Herrn Ressler in Amerika. Der
hat angefangen, Profiling zu entwickeln. Der hat sich gesagt, wieso
machen Verbrecher, Serienverbrecher solche merkwürdigen Taten
und hat dann auch dementsprechend Psychotherapeuten, Psychiater befragt
- alles mögliche, warum ist das so? Keiner wusste es. Dann kam
er auf die Idee, in die Gefängnisse zu gehen und die Verbrecher
selbst zu fragen. Die haben ihm alles mögliche erzählt.
Und dann kam er auf diese Sichtweise des Profilings. „In
der Tat steckt der Täter“.
Wenn ich das verstehe, wenn ich die Tat lesen kann, kann ich Rückschlüsse
auf den Täter ziehen. Das ist Profiling. Das wird in der Kriminologie
mittlerweile sehr erfolgreich angewendet. Diese Sichtweise haben wir
auch übertragen auf das, was wir tun. Wir machen synergetisches
Profiling. Wir suchen die Hintergrundstrukturen von Informationen,
die krank machen.
Wie machen wir das?
Die Grundhaltung, die ich habe, ist anders. Ich komme aus der Wissenschaft
und da denkt man einfach ein bisschen anders. Wenn sich Elektronen
links rum drehen, dann sagt der Physiker nicht, das darfst du aber
nicht, sondern der sagst höchstens, wieso ist denn das so? Also,
wenn ein Krebs entsteht, dann sag ich nicht, der böse Krebs,
sondern höchstens, ah ha, wieso ist denn dass so?
Das ist die entscheidende Frage. Warum ist das so?
Und nicht dass, was so ist, nicht haben wollen. Das ist Philosophie,
das ist abendländliches Weltbild, um es einmal schwarz/weiß
darzustellen. Dem "Guten" hinstreben und das "Böse"
bekämpfen. Das gibt es in der Physik nicht. Für mich ist
es dann so eine Grundhaltung: Jeder, der sich krank gemacht hat, kann
sich auch wieder gesund machen, oder wer sich die Suppe eingeborgt
hat, muss sie auch wieder auslöffeln oder die Informationen über
Krankheit hat nur der Krankheitsträger.
Das heißt also, dass was krank macht, ich weiß es nicht.
Ein Arzt weiß das 'eh auch nicht. Der, der krank ist, hat die
Information. Da müssen wir ran kommen. Das ist die Haltung. So
würde jeder Naturwissenschaftler irgendetwas untersuchen. Das
ist wichtig.
Das zweite ist, es geht nicht um Schuld. Es geht nicht darum, dass
du jetzt schuld bist an deiner Krankheit, sondern, dass wir lernen
hinzuschauen, den Krankheitsträger wieder in den Mittelpunkt
zu stellen. Und auch da kommt mir meine naturwissenschaftliche Sichtweise
zu Hilfe: Es gibt keine Krankheiten!
Naturwissenschaftlich gesehen gibt es keine Krankheiten. Es gibt immer
nur kranke Menschen und das ist etwas Entscheidendes. Wir untersuchen
keine Krankheiten. Wir haben von Krankheiten keine Ahnung. Wir haben
aber unheimlich viele Informationen gesammelt über kranke Menschen.
Was haben wir gemacht? Ich komme im weitesten Sinne - sagen wir mal
so - aus der Selbsterfahrungsszene.
- So vor 20/25 Jahren habe ich angefangen, ein Tagungshaus
zu bauen, ein Therapiezentrum zu eröffnen. Es waren sehr viele
unterschiedliche Therapeuten dort. Man würde heute sagen, es
sind viele Pioniere von ganzheitlichen Therapiemethoden dabei gewesen.
Gerda Boysen ... oder Gestalttherapeuten ... oder wie sie alle heißen.
Wir hatten ca. 40.000 Gästeübernachtungen in der Zwischenzeit.
Ich habe sehr viele Methoden selbst kennen gelernt. Also auch Reinkarnationstherapie,
NLP, Atemtherapie, ...ach alles, was es so gibt und habe einen eigenen
Stil entwickelt, das war etwas Entscheidendes. Die Sichtweise aus
Profiling hatte ich immer im Hinterkopf und dann habe ich etwas ganz
Entscheidendes kennen gelernt, und zwar 1982 habe ich den Hermann
Haken kennen gelernt.
'
SYNERGETIK
Als Buch und als Studium an der Universität in
Gießen: „Synergetik“. Synergetik ist eine Naturwissenschaft,
die Lehre vom Zusammenwirken. Es heißt nicht Synergie, das steht
hier irgendwo falsch drauf, sondern es heißt Synergetik. Hat
Hermann Haken entwickelt. Hermann Haken ist Physiker. er ist Mathematiker
und hat etwas ganz Entscheidendes gemacht. Er hat zum ersten Mal die
Sichtweise von Selbstorganisation in der Physik nachweisen können.
Bisher gab es bei den Wissenschaftlern so ein Weltbild von „Die
Welt ist ein Uhrwerk“.
Kartesisches Weltbild oder "Mechanistisches Weltbild" nennt
man es ja auch - Hebelgesetz weiß jeder, da drückt man
drauf und da geht’s hoch. Das kann man in eine Sprache fassen:
Mathematik. Man kann exakt alles vorhersagen und berechnen. So haben
tatsächlich die Wissenschaftler früher gedacht. Das heißt
also, wenn man alle Daten weiß, kann man alles vorausberechnen.
Das ist immer noch diese wissenschaftliche Sichtweise, wenn heute
Gentechnik erforscht wird. Man denkt immer noch, das richtige Gen
zu finden, das richtige Mittel zu finden, um etwas zu verändern,
weil es eine Wechselwirkung, eine Ursache hat. So ist es nicht. Hermann
Hagen, hat wie gesagt, Selbstorganisation entwickelt. Da kann ich
nicht so tief drauf eingehen. Ich habe leider auch nur 1/2 Stunde.
Aber nur ganz knapp.
- Nobelpreise für
Selbstorganisation
Dieses Prinzip wurde schon einmal mit dem Nobelpreis bedacht in der
Biologie von Manfred Eigen ein Professor aus Göttingen und von
Ilja Prigogine in der Chemie. Er, Hermann Haken, hat es in der Physik
entdeckt. Er konnte Laserlicht nur mit diesem Prinzip erklären
oder nachweisen, dass das so funktioniert. Es ist ein bisschen schwer,
wie gesagt, das aus dem Stehgreif hier zu machen. Ich muss ein bisschen
was erklären. Ich habe diese Sichtweise als Physiker, - das konnte
ich gut nachvollziehen, - übertragen letztendlich auf Therapieprozesse,
letztendlich auf das, was im Kopf passiert. Und da sind wir jetzt
an dem Punkt, wo es praktisch wird. Ich will es praktisch machen.
Das heißt, wenn jemand eine Krankheit hat und für mich
gilt das bei allen Krankheiten. Wir machen genauso gut Asthma, Schuppenflechte,
Geldsorgen, den falschen Mann: Alles Thema im Kopf.
Wenn man genau hinguckt, das hat nur mit den abgespeicherten Informationen
zu tun, die man gesammelt hat. Das heißt, wie herankommen. Jetzt
könnte man sagen, der Sigmund Freud hat die Leute eh schon auf
die Couch gelegt, - bringt ja nichts. Stimmt, - bringt nichts. Was
wir machen müssen ist: Tiefer gehen. Wir müssen in Informationen
reingehen, die abgespeichert sind, die wir nicht einfach durchdenken
können. Das heißt, wir machen nichts anderes als Tiefenentspannung.
Tiefenentspannung
Das ist auch nichts Neues, das gibt es schon längst
überall. Der entscheidende Unterschied ist, die Tiefenentspannung
ist keine Hypnose. Das ist einfach, die Außenwelt abschließen.
Sich hinlegen, wir machen ein bisschen Musik. Die Leute werden stiller.
Wir lesen einen Text vor. Das muss man nicht, man kann auch etwas
anderes machen. Die Leute werden still. Die sollen in sich gehen.
Ganz für sich. Geh doch mal in dich, ja, so etwas ist das. Augenbinde,
die Gehirnfrequenz senkt sich von 7 bis 14 Hz – so offiziell.
Und was passiert dann, die Leute haben dann Zugang nach innen. So
innere Bilder so was.
Da gibt es auch eine ganze Menge Methoden schon. Von daher ist das
auch nichts Neues. Aber was machen wir anders? Wie gesagt, die Grundhaltung
ist anders. Ich als Therapeut weiß nie, um was es geht. Ich
als Therapeut habe keine Ahnung. Ich als Therapeut arbeite nicht zielorientiert,
sondern ich arbeite neugierig. Ich will ja wissen, warum der den Krebs
hat, oder der die Schuppenflechte hat, oder der Geldsorgen hat oder
was auch immer. Wenn ich meine Philosophie anbringe, was soll´s.
Ich will es wissen, rausfinden, jedes Mal neu.
Das heißt, wir gehen runter in Tiefenentspannung. Wir geben
nur vor: „Stell dir mal vor, das ist eine Treppe. Da gehst du
runter. Da ist ein Gang und da sind Türen“. Das kann sich
jeder nahezu vorstellen. Das funktioniert auch fast immer. Bei Frauen
übrigens zu 99,9% , bei Männern zu 90 %. Männer sind
da benachteiligter. Der Balken von links nach rechts ist nicht ganz
so dick wie bei den Frauen. Die sind einfach fiter. Die können
mehr in ihr Unterbewusstsein runter gehen. Das ist tatsächlich
so. Gut, wenn wir jetzt unten sind, dann sag ich, stell dir mal eine
Tür vor, oder lass dich mal von der Tür anziehen. Hinter
dieser Tür drückt sich dein Unterbewusstsein aus. Was immer
es dir sagen will, da sind wir mal neugierig drauf, schauen wir mal,
ob da ein Wort auftaucht oder ein Begriff. Manche bekommen ein Wort.
Manchmal erscheint ein Schild auf der Tür, was auch immer. In
dem Moment, wenn wir jetzt die Tür öffnen, was er dann macht,
guckt er ja in sein Unterbewusstsein rein, zumindest ein Bild davon,
ein Abdruck davon. In dem Moment spielen wir ein Quietschen ein, ein
Türquietschen. Wir haben eine CD entwickelt von 99 Geräuschen.
So ein bisschen Krimieffekt. Da kommt meine kriminologische Vergangenheit
rein. Das muss ein bisschen spannend sein. Es ginge auch ohne, aber
es hat eine schöne Wirkung.
-
-
Innenwelt
Das heißt also, jemand geht in diesen Raum hinein und er sieht
sich zum ersten Mal selbst als Symbolbild im inneren. Der Raum ist
vielleicht hell, dunkel, hat ein riesen Loch im Fußboden, hat
Fenster oder hat keine, hat eine Decke, es ist kalt oder es ist warm,
wie auch immer, jeder Raum ist anders. Dann kann ich auch gleich vorab
schicken, was wir machen ist, wir zeichnen das auf Tonband auf. Wir
zeichnen alles auf Tape auf und die Leute kriegen das mit nach Hause.
Wenn ich jetzt so Sachen erzähle, kann ich immer so schlecht
erzählen, was denn da so passiert. Und deshalb haben wir ganz
viele abgeschrieben. Wir haben zur Zeit etwa 150 Einzelsitzungen im
Internet veröffentlicht. Da können sie einfach nachlesen.
Bald kommen die ersten Bücher heraus. Wir haben etwa 350 abgeschrieben.
Ich habe etwa 10.000 Einzelsitzungen gemacht mittlerweile.
Also ich habe bei etwa 1.000 Menschen ins Gehirn geguckt, wenn sie
krank waren. So kann man sich das etwa plastisch vorstellen. Wie sieht’s
denn da aus? Ich kann euch sagen, die Leute die krank sind, die sehen
ganz anders aus in der Innenwelt als Leute, die gesund sind.
So, das ist das eine. Das andere ist. Wir wollen an die wichtigsten
relevanten Informationen kommen in der Innenwelt. Das heißt
also, wenn der Raum da ist, haben wir so etwas wie ein Dia. Wer sich
im Internet auskennt, weiß wie einfach das ist. Wir surfen in
der Innenwelt. Wir sagen dem Raum, du bist zu dunkel, das ist unangenehm.
Wir reden mit dem. Zeig mal, wo du entstanden bist? Welches Ereignis
hat dazu beigetragen? Zack kommt das nächste Ereignis. D. h.,
wir machen Selbsterfahrung in der Innenwelt. Wir nutzen die Fähigkeit
des Gehirns zu assoziativen Verbindungen aus. So, wie im Internet.
Man kann überall rumsurfen. Das ist das eine. Wer so ein kleines
Beispiel mal machen will – das ist ein ganz kleiner Gack –
den habe ich jetzt gerade auf Lager. Sagt einfach mal das Wort „weis“
vor euch hin. Weis, weis, weis .... So und jetzt aktiv, einfach mal
machen. Das ist nichts Schlimmes. Es passiert euch nichts. Noch mal,
weis, weis, weis ... Was trinkt die Kuh? Die meisten sagen Milch.
Einer hat Wasser gesagt. Der kennt den Trick wahrscheinlich. Die Kuh
trinkt natürlich keine Milch. Die gibt Milch. Aber Kuh und weis
ergibt Milch und man denkt gar nicht mehr. Es kommt sofort der assoziative
Begriff. D. h., das Unterbewusstsein arbeitet sehr stark assoziativ.
-
Innenweltsurfen
Wenn da jemand sagt, der Raum ist dunkel. Ich sehe nichts. Dann sage
ich einfach, stell dir mal vor, da ist ein Lichtschalter. Den schaltest
du jetzt ein. Wir haben es tausendfach erlebt, wenn du den Lichtschalter
einschaltest, ist es hell – es wird heller. Oder wenn es nicht
funktioniert, schicken wir jemandem einen Boten vorbei. D. h., wir
spielen Schritte ein und er sieht jemand. Das kann irgendjemand sein.
Das weiß ich nicht. Das ist ja auch das spannende daran. Also
ich bin immer ganz neugierig, wie sich die Reise ergibt. Wie sich
dieses Informationsprofil aufschlüsselt.
Ich kann jetzt vorab mal folgendes sagen. Ich muss es ja ein bisschen
kurz machen, wegen der Zeit. Wir können sehr schnell die gesamte
Struktur aufdecken, was denn im Untergrund zur Zeit arbeitet. Und
wir können auch sehr schnell aufzeigen, dass ein gewisser Dr.
Hamer sehr Recht hat. D. h., es gibt Konflikte als Auslöser.
Normalerweise erzähle ich an dieser Stelle etwas über die
Neue Medizin.
- Neue Medizin
Das lasse ich hier weg. Es gibt gleich einen Vortrag.
(Wenn Sie hier klicken,
kommen Sie zu diesem Vortrag von Prof. Bergen)
Das finde ich auch toll, dass Dr. Hamer sein darf mit seiner Sichtweise,
weil es wird Zeit zu überprüfen, ob es so ist. Ich kann
sagen, es ist so. Wir haben festgestellt, es gibt Konfliktauslöser
für Krebs. Aber das ist der Auslöser und es ist nicht die
Ursache! Das ist ein Unterschied. Wir haben festgestellt, wenn wir
in die Innenwelt gehen, finden wir ein zusammenhängendes Netz
von Ereignissen, das in der Summe das Ergebnis macht. Und wenn wir
dieses Netz von Ereignissen jetzt verändern und das ist der Trick
an der Geschichte, lösen wir den Krebs auf. Und das ist der einzige
Beweis, den ich gelten lasse dahingehend, dass der Tumor schrumpft
und kleiner wird und sich auflöst, oder die Schuppenflechte verschwindet,
oder was auch immer. D. h., für mich ist Operation Informationsvernichtung,
weil ich es ja nie mehr kontrollieren kann. Wir haben auch Leute da,
die haben vor Jahren eine Operation gehabt. Die im nachhinein nacharbeiten,
warum sie krank geworden sind. Natürlich kann man es herausfinden,
kann man es verändern. Das ist schon toll. Das ist schon gut.
Also, was ich als generelle Botschaft rausgebe ist, wer Brustkrebs
kriegt oder auch alles andere, der soll zumindest mal ganz schnell
probieren, ob er das nicht selbst hinkriegt. „Anleitung zur
Selbstheilung“.
Selbstheilung
Macht es doch mal selbst. Ihr habt euch doch die Suppe auch eingeborgt.
Ich weiß, das ist ziemlich frech. Aber da liegt eine Chance
drin, da liegt eine Möglichkeit drin. Es gibt keine Opfer. Es
gibt immer nur Tätet. Irgendetwas tut etwas in uns. Es hat doch
keinen Sinn, Krieg zu machen nach innen, sondern irgendwelche diplomatischen
Beziehungen mit der Innenwelt aufzunehmen, das wäre ganz sinnvoll.
D. h., wir haben Techniken entwickelt, die man im Selbstheilungsprozess
leiten kann, forcieren kann, aus tausenden von Sitzungen. Das ist
keine Philosophie – man muss an nichts glauben. Sondern wir
haben herausgefunden, wie diese Information da oben, wie die funktioniert.
Wie das zusammenhängt. Wie das geht. So ein Basishandwerkszeug.
Wir haben zum Beispiel herausgefunden, dass man auf Bilder draufschlagen
darf. Ach ja, schönes Beispiel. Was ist das? Ein Apfel, ich weiß
(Bild mit einem Apfel drauf). Stimmt nicht. Das ist ein Apfel (ein
richtiger Apfel zum reinbeißen – beißt rein). Das
ist ein Unterschied, ich weiß.
Die gesamte Vergangenheit, die habt ihr da oben drin – jeder.
In Tiefenentspannung nachweisbar. Das sind aber keine Äpfel.
Das sind Bilder von Äpfeln. Es ist nicht der Lehrer. Es ist das
Bild des Lehrers, der dich früher in die Ecke geschickt hat.
Es ist der Mann, der Ehebruch begannen hat, den du erwischt hast und
einen Schock gekriegt hast. Das Bild ist da drinnen. Was können
wir mit einem Bild machen? Wir können es einfach zerreißen,
verbrennen, draufschlagen, alles mögliche mit machen. Wir können
etwas damit machen. Es ist nicht der Apfel. Das ist der Unterschied.
Ich muss es auch wieder knapp fassen. Synergetik ist die Lehre vom
Zusammenwirken in einem System, was geschlossen ist, wo Energiezufuhr
da ist und wenn Energiezufuhr da ist, und man nicht die Richtung vorgibt,
gibt es automatisch eine neue Ordnung. D. h., wenn wir in die Innenwelt
gehen und alle Bilder, die auftauchen, als Phantasiebilder ansehen
und die verändern. Dieses Zusammenwirken zwingt das System, auf
eine neue Ordnung. Es entstehen von selbst neue Bilder, die höherwertig
sind, die besser sind. Wir machen keine interne Bildbekämpfung.
Das ist ein riesen Unterschied. Es ist nicht dass, was Simonton macht.
Simonton
liegt falsch
Simonton ist ein Krebsarzt vor 20 Jahren. Der hat festgestellt, wenn
man sich die Krebszellen vorstellt und so ein paar Bewusstseinsübungen
macht, oder innere Bilder, dass die Leute länger leben. Stimmt,
aber sie sind trotzdem gestorben – fast alle. Diese Methode
wird in deutschen Kliniken immer noch ausgeführt. Da wird auch
eingeladen in den biologischen Krebsort hier nach Heidelberg. Ich
würde da auch gerne mal reden. Ich könnte etwas anderes
erzählen, weil wir die Bilder nicht bekämpfen. Weil wir
davon auch wieder den Hintergrund auflösen. D. h., wenn wir jetzt
in die Innenwelt gehen und dort ist ein tolles Bild im Sinne von,
der hat vielleicht einen riesen Abgrund da vor sich. Das berühmte
„Schwarze Loch“ bei der Diagnose – symbolisch und
da dahinter stecken Ereignisse. Dann würden wir jetzt nicht positiv
Denken, im Sinne von, wir stellen vor, wenn das Bild wieder zuwächst.
Wir machen das schön, wir machen das schön, sondern wir
werden gucken im Hintergrund, surfend, welche Ereignisse haben dazu
beigetragen und die stückchenweise bearbeiten, nacharbeiten,
aufräumen und wir würden dann wieder zurückkommen und
siehe da - und das garantiere ich - das Bild hätte sich von selbst
verändert. Der Fußboden schließt sich. Die Bilder
gehen von selbst auf eine neue Ordnung, weil es Selbstorganisation
ist. Wir sagen nicht, wie es zu sein hat, sondern wir zerstören
die innere Struktur. So etwas ist es. Und da dass nur jeder selbst
machen kann, bin ich darauf angewiesen, dass der das macht. Und wenn
man genau hinguckt, es geht gar nicht anders. Ich kann doch nicht
von mir aus seine Bilder verändern, sondern jeder muss selbst
in das reingehen, was er logischerweise gut verdrängt hat. Was
ja auch sinnvoll ist, zu verdrängen. Was wollen wir den ganzen
alten Scheiß da aufheben. Stimmt aber nicht. Auch Psychotherapeuten
sagen, das ist Vergangenheit. Die Vergangenheit liegt 2 cm nach links.
Da ist sie. Das sind die Ereignisse.
- Beispiele
Gut, ich muss praktisch werden, sonst reicht mir die Zeit nicht. Ihr
kennt alle das Beispiel mit dem Pavlow'schen Hund. Man gibt dem Hund
etwas zu fressen. Der kriegt Speichelabsonderungen - biologisches
Programm. Man nimmt eine Glocke, läutet die und kann das damit
ankern. Immer, wenn man will, läutet man die Glocke und kriegt
er Speichelabsonderungen. So funktioniert auch unsere Werbung. Ich
erzähle das deshalb, weil in Polen haben etwa vor 5 Jahren Wissenschaftler
diesen Versuch nachgestellt und haben den Klöppel aus der Glocke
weggelassen und haben so getan, als ob sie läuten und siehe da,
der Hund hatte Speichelabsonderungen, weil der ganze Kontext hat auch
geankert. Das sind Aspekte, warum wir festgestellt haben, wenn wir
nur Kleinigkeiten verändern in der Innenwelt so mit NLP usw.:
Es wirkt nicht. Wenn man den ganzen Kontext verändert, dann wirkt
es.
-
Psychoneuroimmunologie
So zweitens. Ein Herr Adler hat vor 25 Jahren in Amerika einen Versuch
gemacht mit Ratten. Er hat denen ein Mittel gespritzt. Denen ist übel
geworden. Ein immunsenkendes Mittel, hat er später festgestellt.
Die haben weniger Zuckerwasser getrunken, also Versuch geglückt.
Das zweite war, die sind etwa nach 40 Tagen gestorben. Die ersten,
ich glaube, etwa 50 % sind gestorben. Dann hat er gesagt, wieso? Die
trinken nur Zuckerwasser und sterben. Was ist da los? Und er hat festgestellt,
dass Mittel, das er gespritzt hatte, war immunsystemsenkend und diese
Information war an das Zuckerwasser gekoppelt. Er hat quasi mit dem
Zuckerwasser, haben die Ratten ihr Immunsystem runter gefahren, runter
gefahren, runter gefahren, bis sie tot waren. Das heißt also,
da kam diese Sichtweise zum ersten Mal ins Bewusstsein.
Man hat diesen Versuch weltweit nachgestellt und hat die neue Methodik
der Psycho-Neuro-Immunologie, neue Wissenschaft aufgestellt: Jedes
psychische Ereignis korreliert mit neuronalen Prägungen oder
Veränderungen und gleichzeitig mit dem Immunsystem. So und jetzt
könnt ihr euch ja vorstellen, was wir machen. Wir gehen in die
Innenwelt und holen alte Ereignisse hoch und entschärfen die.
Wir fahren sofort das Immunsystem hoch. Mehr machen wir gar nicht.
Deshalb heilen wir auch nicht. Uns interessieren überhaupt keine
Krankheitssymptome. Uns interessiert nur, wie die Innenwelt aussieht,
und die verändern wir stückchenweise. Und siehe da, die
Leute werden gesund. Das ist so ein Nebeneffekt. Deshalb haben wir
es auch geschafft, es ist genial, das finde ich auch toll mittlerweile.
Wir haben es geschafft, einen neuen Beruf zu etablieren in Deutschland.
Alle Synergetik-Therapeuten arbeiten ja auch mit kranken Menschen
und wir unterliegen nicht dem HP-Gesetz, weil wir nicht heilen. Das
heißt aber, es funktioniert aber auch nur bei den Menschen,
die bereit sind, sich selbst zu heilen und wir sagen sogar ganz extrem,
wir haben überhaupt gar keine Verantwortung. Du hast sie und
kannst sie gar nicht abgeben, weil das wäre auch wieder deine
Verantwortung, die Verantwortung abzugeben. Es geht immer nur um dich.
Krieg's mit! Auch wenn du sagst, der Arzt soll es machen. Das ist
deine Verantwortung. Du kannst dich nicht beschweren. Es nützt
dir nichts.
Gebärmutterhalskrebs
So, ein praktisches Beispiel wieder.
Da war vor, 7 Jahre ist das her, eine Frau, die hat Gebärmutterhalskrebs
gehabt, 37 Jahre. Sie hatte sehr viel Chemotherapien hinter sich.
Ein Wunder, dass sie überhaupt noch gelebt hat. Sie war geistig
schon tatsächlich nicht mehr so ganz fit. Die Einwirkungen waren
sehr da und ich fragte sie auch, was war da vor 10 Jahren? Im Alter
von 27 Jahre, so nach Hamer, weiß ich ja von Konfliktauslöser.
Sie sagte, da war nichts.
- Dann haben wir folgendes gemacht: Ich erzähle
es auch wieder konzentriert. Wir haben folgendes festgestellt: Sie
hatte zwei Sitzungen. Wir gingen in die Innenwelt. Sie hat festgestellt
- sie war mit 5 Geschwistern aufgewachsen - sie hatte schon massive
Defizite in der Kindheit. Das kann man so sagen. Die Ereignisse kamen
so hoch. Das zweite war, sie hat sich mit 16 total verliebt in einen
jungen Mann und war glücklich. Absolut super – das war
der Zustand überhaupt für sie. Das kann man ja gut nachvollziehen
– mit 16. Sie bekam ein Kind. Sie konnte nicht nach Hause gehen.
Ihre Eltern – katholisches Elternhaus – war nicht aufgeschlossen.
Sie war Arzthelferin. Von daher kannte sie einen Apotheker. Der hat
das Kind im Hinterzimmer abgetrieben. Sie wäre fast verblutet.
Also schon ziemlich traumatisch. Dann hat sie die Beziehung irgendwann
verloren mit dem Mann. Hat einen anderen Mann geheiratet, der schon
ein Kind hatte. Ihr war klar, deshalb hat sie diesen Mann geheiratet.
Da war nicht wirklich eine Beziehung da. Sie hat ihn zweimal erwischt,
wie er fremdgegangen ist. Hat die Tür wieder zugemacht. Ist in
die Kneipe gegangen. Hat sich vollaufen lassen und dann hat sie mit
27 Jahren.... Also ich wollte damit nur sagen, die hat keine guten
Bewältigungsstrategien gehabt. Die hat geschluckt. Alles rein
und still halten. Das kennt man ja auch bei vielen.
Ok
da will ich nicht drauf eingehen.... Sie hat mit 27 Jahren einen Brief
bekommen aus Holland, dass ihr Freund von damals an einer Überdosis
Heroin gestorben ist. Daraufhin hat sie sich wochenlang die alte Musik
reingezogen, die sie mit ihm verbindet und damit hat sie aktiviert:
Sie mit 16 – das Kind verloren. Der Mann ist jetzt auch tot.
Also tiefste Verzweiflung und Trauer und hat das ständig aktiviert,
ständig aktiviert ...und wie das Zuckerwasser bei den Ratten.
Sie hat sich richtig runtergefahren und daraufhin ist ihr Gebärmutterhalskrebs
ausgebrochen. Und jetzt gehen wir in die Innenwelt. Wie gesagt, das
ist jetzt logisch erklärt. In der Innenwelt ist das so assoziativ
verknüpft, so eins nach dem anderen. Und wir haben das stückchenweise
verändert. Wir können ja in der Innenwelt auch in das Hinterzimmer
gehen und sie in das Krankenhaus transportieren lassen mit einer Sirene.
Sie kann zu ihren Eltern gehen, kann erzählen, dass sie ein Kind
bekommt. Sie kann den Typ aus Holland kommen lassen. Sie kann ihn
umarmen. Sie kann sich ausheulen. Sie kann beim Erinnerungsbild, wie
der Mann mit einer anderen schläft im Bett, hingehen und vielleicht
nicht still halten, sondern ihn anschreien oder "drauf schlagen".
Sie darf ja alles machen. Es sind ihre Bilder. Und deshalb Bilder
...und nicht der Apfel: Alles ihre eigene Energie
.
- Handlungskompetenz - Schlüssel
zur Selbstheilung
Weil die in Wechselwirkung stehen, gehen die automatisch immer auf
eine höhere Ebene, d. h. die werden irgendwann harmonischer.
Sie verträgt sich in der Innenwelt wieder mit ihrem Mann, mit
den Eltern...usw. Das heißt, wir machen nichts anderes, als
ob wir in der Innenwelt eine Harmonie herstellen. Nicht als ob, sondern
die Leute erleben das so. Und das korreliert logischerweise mit Selbstvertrauen,
mit Zuversicht, mit "Ich schaff das schon", mit all diesen
Eigenschaften als Nebenprodukt. D. h., wir machen eigentlich gar nichts
anderes, wir stärken die Handlungskompetenz:
Die Leute werden fit gemacht in der Innenwelt und sie werden gesund
im Außen.
-
Brustkrebs
Vielleicht noch ein Nachsatz:
Wie gesagt, es ist nicht eine Fähigkeit von mir. Die kann man
lernen. Wir haben zur Zeit 200 Synergetik-Therapeuten ausgebildet.
94 Frauen haben sich zusammengeschlossen zu dem Thema „Brustkrebsstudie“.
Die geben eine Liste heraus. Die Frauen sind bereit - 96 in Deutschland,
Schweiz und Österreich - mit jeder Brustkrebsklientin sofort
zu arbeiten. Und ich kann nur sagen: Probiert es doch einfach mal
aus. Es sind doch einfach nur ein paar Sessions und ihr seht doch,
ob es funktioniert. Und wenn es nicht funktioniert, kann man immer
noch alles andere auch machen.
Und das heißt nicht, das nur Selbstheilung das einzig wahre
ist, sondern in Kombination mit allem anderen – Synergetik heißt,
das Zusammenwirken von – Aber der Patient, - der Klient heißt
er bei uns - der muss wieder selbst die Sache - seine Gesundheit -
in die Hand nehmen. Der muss wieder Mittelpunkt werden, zumindest
sollte er es tun. Das ist intelligenter.
Danke" ..... Beifall
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